Vom 8. bis 9. Oktober 2018 findet an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg die 5. Konferenz der ‚Central European Theoretical Archaeology Group‘ zum Thema ‚The Production of Space and Landscape‚ statt.
Abstracts können bis zum 15. Juni 2018 eingereicht werden.
Am 21./22. Juni 2018 findet in Kassel ein interdisziplinärer Workshop in Kooperation der Sektionen Kultursoziologie und Soziologische Theorie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) statt. Explizit ist auch die Archäologie angesprochen, Gesellschafts- und Kollektivbegriffe neu zu (über)denken.
Wir möchten ganz herzlich dazu einladen, an der von uns zusammen mit dem Forum Archäologie in Gesellschaft organisierten Sektion auf der Verbandstagung in Halle vom 19. bis 22. März 2018 teilzunehmen und auch mit einem eigenen Vortrag beizutragen. Mit „(Un)Sichere Geschichte(n): Archäologie und (Post)Faktizität“ greifen wir ein aktuelles Thema auf und hoffen auf rege Diskussion. Nähere Informationen findet Ihr im Call for Paper. Die Deadline für die Einsendung der Vortragsanmeldungen (Titel, Abstract von ca. 250 Wörter und Kurzbiographie) an vorstand@v22016073679635713.nicesrv.de ist der 15. Dezember 2017. Da wir bereits am 20. Dezember 2017 ein Programm an die Veranstalter schicken sollen, bitten wir diesmal um besonders pünktliche Einreichung.
Wir freuen uns auf zahlreiche spannende Vortragsvorschläge!
Vom 8.-10. März 2018 findet in Kiel der Internationale Workshop „Gender Transformations in Prehistoric and Archaic Societies“ statt.
„Innerhalb des Geflechts der unterschiedlichen Komponenten sozialen Verhaltens, nimmt die Kategorie des sozialen Geschlechts in den Gesellschaften von den spätpleistozänen sammelnden und jagenden Gruppen bis zu den frühstädtischen Gemeinschaften eine dominante Rolle ein. So kann eine deutliche Interaktion zwischen Geschlechteridentitäten, sozialer Vielfalt und den im SFB 1266 untersuchten Transformationsprozessen in prähistorischen und archaischen Perioden erwartet werden. Mit dem Workshop möchten wir eine Plattform anbieten für Diskussionen über a) Geschlechtertransformationen in der Vergangenheit und b) die Auswirkungen von Geschlechterungleichheiten auf den wissenschaftlichen Diskurs in unserer Forschungsgemeinschaft.“
Organisiert wird er am SFB 1266 “Scales of Transformation: Human-Environmental Interaction in Prehistoric and Archaic Societies” von Julia Katharina Koch.
Die Deadline des CfP ist der 31. Oktober 2017. Details dazu findet Ihr hier.
Vom 23.-25.11.2017 findet an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ein Workshop im Open-Space-Format (World Café) zum Thema ‚Altertumswissenschaften und Architektursoziologie im Dialog – Theorien, Methoden und Chancen‚ statt, der sich explizit an Jungwissenschaftlerinnen und Jungwissenschaftler richtet.
Anmeldungen zur Teilnahme und Abstracts für Posterpräsentationen oder vergleichbarer Formate (nach Absprache) können bis einschließlich 15. September 2017 eingereicht werden bzw. erfolgen.
„Frage Migration! – Erkenntnistheorien, Argumente, Modelle, Paradigmen“- Call for Papers zum 9. Deutschen Archäologiekongress in Mainz am 4.07.2017
Les migrations. Foto: Jodi Green (https://www.flickr.com/photos/jodigreen/9596651970/); CC BY-NC-ND 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/).
Wir laden Euch herzlich ein, an unserer Sektion in Mainz teilzuhaben und teilzunehmen und freuen uns schon auf Eure spannenden Vorträge und Diskussionen. Diesmal widmen wir uns der „Frage Migration!“
Vom 19.-21. Dezember tagt die Theoretical Archaeology Group an der University of Southampton. Das übergeordnete Thema der Konferenz lautet „Visualisation“, aber bei den 33 Sessions ist sicher für jede/n etwas dabei. Verpasst die Deadline für die Vorträge am 15. November nicht!
Die AG TidA wird wieder eine Sektion auf der nächsten MOVA/WSVA-Tagung in Chemnitz (29.3.-1.4.2016) ausrichten und wir suchen spannende Vorträge zu u.a. folgenden Fragen:
Welche Theorien und Konzepte liegen implizit und explizit den Ausstellungsnarrativen archäologischer Museen zu Grunde? Welche und wessen Geschichte wird mit welchen Mitteln erzählt? Ist archäologische Theorie für das Praxisfeld Museum überhaupt relevant? Sollen/dürfen/müssen wir die theoretischen Vorannahmen für die Besucher_innen explizit machen? In welchem Verhältnis steht die archäologische Theorie, die auf die Inhalte fokussiert, zur Museumstheorie die die Form der Präsentation und die Besucher_innen (Akquise, Partizipation, Inklusion, Evaluationsverfahren, Public Engagement etc.) im Blick hat. Wie können Ausstellungen aussehen, die die Diskussion um theoretische Konzepte im Fach Archäologie und aktuelle gesellschaftsrelevante Themen wie Migration, Postkolonialismus, Ethik etc. mit einschließen und das Museum damit zum offenen Diskursraum archäologischer und kulturhistorischer Theorie sowie sozialpolitischer Realitäten werden lässt?
Wir hoffen auf Eure Teilnahme und Interesse und bitten Euch auch, das CfP an Kolleg*innen weiterzuleiten.
Wir möchten auf den nächsten Workshop der AG Wissenschaftsgeschichte der Ur- und Frühgeschichte aufmerksam machen. Der Workshop findet unter dem Thema „Ausstellungen zur Ur- und Frühgeschichte im kurzen 20. Jahrhundert“ im Rahmen der gemeinsamen Tagung des Mittel- und Ostdeutschen Verbands für Altertumskunde e.V. (MOVA) und des West- und Süddeutschen Verbands für Altertumsforschung e.V. (WSVA) vom 29. März bis 1. April 2016 in Chemnitz statt.
Alle Interessent*innen sind aufgerufen sich an dem Workshop zu beteiligen. Dies gilt vor allem auch für Nachwuchswissenschaftler*innen, denen hier Gelegenheit gegeben werden soll, ihre Projekte vorzustellen.
Am 26.-27. Februar findet in Wuppertal ein u.a. durch Heike Delitz organisierter Workshop zwischen Soziologie, Ethnologie, Archäologie (u.a.m.) statt. Wir freuen uns besonders über die explizite Einbindung der Archäologie und möchten Euch daher auffordern, Euch hier einzubringen
Die Deadline für die Beitragseinsendungen ist der 30.11.2015.