Archiv der Kategorie: Call for Papers

CfP: „Kategorienbildung und dann? Komplexität, Widersprüchlichkeit und Vielfalt archäologisch begreifen“

„[…] gender boundaries are not always simple. There must have been unboyisch boys and ungirlish girls in the middle ages, as in any society, and those who (for some reason or other) wished to cross the line.“

N. Orme, Medieval Children (2001, 328)

Gemeinsame Sitzung der AG Geschlechterforschung und AG TidA auf der Verbandstagung MOVA und WSVA 2021 in Jena 4.-7.10.2021

In der deutschsprachigen Archäologie war der Betrachtungsraum zu Geschlecht lange bestimmt von einem unreflektierten, untertheoretisierten und von hegemonialen Männlichkeitskonstruktionen geprägten Diskurs (Alt/Röder 2009; Dommasnes et al. 2010; Fries/Rambuschek/Schulte-Dornberg 2007; Müller-Scheeßel 2011; Röder 2014). Heute ist, nach rund 30 Jahren kritisch feministischer Geschlechterforschung, die spezifische Auseinandersetzung mit Gender und Sex ein kleines, aber überwiegend akzeptiertes Forschungsgebiet.

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CFP für Workshop „Materialities of Challenges – Challenges of Materialities“; 3.-4. November 2020

Vom 3.-4. November 2020 wird ein Online-Workshop zum Thema „Materialities of Challenges –Challenges of Materialities. Understanding the materialities of threats, scarcity, surplus and coping in premodern communities“ stattfinden. Organisiert wird er durch den Profilbereich „40.000 Years of Human Challenges“ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

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Verschoben auf 19.–21.1.2021: Workshop „THEORIZING RESILIENCE & VULNERABILITY IN ANCIENT STUDIES“

Aufgrund der aktuellen Situation bezüglich des Coronavirus und der damit verbundenen sowie nötigen Einschränkungen haben wir uns dazu entschieden, den Workshop auf den 19. – 21. Januar 2021 zu verschieben. Die Deadline für Anmeldungen und etwaige weitere Abstracts haben wir auf den 31.10.2020 verlängert.

Wir bitten um Verständnis sowie Nachsicht und würden uns freuen, Sie/euch alle auch im Januar auf unserem Workshop weiterhin begrüßen zu dürfen.

Hier noch einmal der Link zu unserem ursprünglichen Call: http://www.agtida.de/cfp-theorizing-resilience-vulnerability-in-ancient-studies/

CfP „Theorizing Resilience & Vulnerability in Ancient Studies

Vom 26.-28. Mai 2020 (verschoben auf 19.–21. Januar 2021!) veranstalten wir einen neuen Workshop in unserer Reihe ›Theory in Practice‹. Dieses Mal wird er in Mainz am Museum für Antike Schifffahrt des RGZM und dem Leibniz-Institut für Resilienzforschung stattfinden. Dazu rufen wir Euch auf, sich an unserem Call for Participation zu beteiligen. Neben einer Beteiligung am Workshop können auch kleine Beiträge und Poster vorgestellt werden.

Den vollständigen Call for Participation zum Downloaden und Teilen findet ihr hier in Deutsch und Englisch oder auf unserer academia.edu-Seite, da wir dieses Mal den Workshop international und zweisprachig gestalten wollen.

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CfP „Mensch – Körper – Tod: Der Umgang mit menschlichen Überresten im Neolithikum“

Die AG TidA richtet gemeinsam mit der AG Neolithikum auf der Jahrestagung des WSVA und MOVA in Würzburg am 2.-4. April eine gemeinsame Sektion aus. Thema ist diesmal „Mensch – Körper – Tod: Der Umgang mit menschlichen Überresten im Neolithikum“. Die Deadline für die Abstracts ist der 15.11.2018. Wir freuen uns auf Eure Beteiligung und Beiträge!

Hier gehts zum CfP: download

CfP für Workshop „Socio-Environmental Dynamics over the Last 15,000 Years: The Creation of Landscapes VI“

Vom 11.-16. März 2019 findet in Kiel der International Open Workshop 2019 „Socio-Environmental Dynamics over the Last 15,000 Years: The Creation of Landscapes VI” statt. Ganze 18 Sessions sind geplant, für die bis zum 15.11.2018 die Call for Papers laufen. Zum Überblick über die CfP, Sessions und den Workshop geht’s hier: http://www.workshop-gshdl.uni-kiel.de/

Besonders freuen wir uns über eine Kooperation der AG TidA mit den Organisatoren Artur Ribeiro und Vesa Arponen der Session 17 „Determinism in archaeology: What is it and why does it matter?“, zu der wir natürlich ganz herzlich zur Beteiligung aufrufen: http://www.workshop-gshdl.uni-kiel.de/workshop-sessions-2019/session-2019-17/.

CfP „Anarchistische Ansätze & Archäologie. Vergangene Gemeinschaften, Methodenpluralismus & Wissensliberation“

Traffic Sign Art in Florence (Fotogrundlage: http://photoblog.kuppke.de/albums/traffic-sign-art/content/204-1/])

In unserer Workshop-Reihe „Theory in Practice“ veranstalten wir vom 15.-17. November 2018 in Hamburg unseren nächsten Jungwissenschaftler*innen-Workshop in Kooperation mit Anarchaeologie und unterstützt durch das Institut für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie Hamburg. Dazu möchten wir Euch ganz herzlich einladen. Thema ist diesmal:

„Anarchistische Ansätze und Archäologie. Vergangene Gemeinschaften, Methodenpluralismus und Wissensliberation

Den Call for Participation, Papers & Posters findet Ihr hier:  http://www.agtida.de/wp-content/uploads/2018/05/CfP-Anarchismus-Archäologie.pdf

Als Einstieg wird es am 15.11. eine öffentliche Podiumsdiskussion geben:

Leider ist der Workshop in seiner Größe auf 40 Personen begrenzt, um eine angeregte Diskussionsatmosphäre zu ermöglichen; eine Anmeldung bis zum 31. August ist daher verbindlich erforderlich. Wir freuen uns auf eure Beteiligung.

CfP: Sozialwissenschaften – mit oder ohne „Gesellschaft“?

Am 21./22. Juni 2018 findet in Kassel ein interdisziplinärer Workshop in Kooperation der Sektionen Kultursoziologie und Soziologische Theorie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) statt. Explizit ist auch die Archäologie angesprochen, Gesellschafts- und Kollektivbegriffe neu zu (über)denken.

Den Call for Abstracts findet ihr hier: http://www.heike-delitz.de/Gesellschaft_2018_CfP.pdf

Die Deadline ist der 15.3.2018