AG Kultur | Bewegungen in den Archäologien

Die AG beschäftigt sich mit der Mobilität von Kulturen und kulturellen Praktiken in der Antike. Ausgehend vom ‚new mobility paradigm‘ beschäftigen wir uns mit der Bewegung von Menschen, aber auch von Objekten, Technologien, Bildern und Ideen. Dabei gehen wir über Fragen zur Globalisierung, Deterritorialisierung und Identitäten hinaus und verstehen Kulturen selbst als etwas fluides, permanent Transformationen unterliegendes. Mit diesem dynamischen Verständnis von Kulturen, welches Gesellschaften als eingebunden in Netzwerke (bzw. agencement, Dispositiven oder Assemblagen) versteht, wollen wir auch Fragen zum Verhältnis von menschlichen und nichtmenschlichen Akteuren neu aushandeln.

Themen der AG:

  • Migration
  • Mobilität, Wayfaring, Iteration
  • Kultureller Austausch
  • Transformation, Dynamik
  • Netzwerke, Meshworks, Scapes

Aktivitäten:

  • Regelmäßige (Online)Treffen und gemeinsame Diskussionen
  • Ausrichtung von Workshops
  • Aufbau einer DFG-Netzwerkgruppe (Antragstellung)
  • Publikation, z. B. Reihe „Theoriedenken in der Archäologie (TidA)“?

Mitglieder:

  • Sabine Neumann, Philipps-Universität Marburg
  • Stefan Schreiber, RGZM / Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Katerina Ragkou, Philipps-Universität Marburg
  • Asuman Lätzer-Lasar, Max-Weber Kolleg Erfurt
  • Caroline Heitz, Universität Bern
  • Kerstin P. Hofmann, RGK Frankfurt a. M.

Interessent*innen sind herzlich willkommen!

Kontakt: AGKulturBewegung@agtida.de

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Arbeitsgemeinschaft Theorien in der Archäologie